Der September-Vollmond war gleichzeitig als Mondfinsternis (Kupfermond) angekündigt.
Unter idealen Bedingungen und bei milden Temperaturen machten wir uns mit dem Großkanadier auf den Weg in Richtung Immenstaad. Begleitet wurden wir von einigen Kajaks, und später stieß auch Volker zu unserer Gruppe. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, was nicht zuletzt dem Inhalt der zahlreichen Sektflaschen und Snacks zu verdanken war.

Spät am Abend, nach langem Warten, erschien schließlich ein rotes Leuchten schemenhaft zwischen den Wolken, das sich nach und nach als der Mond herausstellte. Mit der Zeit verschwand der Schatten, und die Mondsichel wurde immer größer. Als wir schließlich in den Hafen zurückkehrten, war der Mond wieder vollständig zu sehen. Zufrieden und erfüllt von einem wunderschönen Abend verabschiedeten sich alle Beteiligten.
Barbara Schmohl


